Neurodermitis – Wie ikariotisches Olivenöl und Eichenrinde uns die Rettung brachten!

Neurodermitis, Olivenöl, Nikos in the garden

Ich heiße Nina Avramidis, bin 31 Jahre alt, verheiratet und habe zwei wundervolle Kinder, die 5 und 3 Jahre alt sind. Als ich im Jahr 2012 unseren ersten Sohn bekam, war die Freude zuerst übergroß. Nach ein paar Wochen jedoch merkten wir, dass irgendetwas mit seiner Haut nicht stimmte. Er war am ganzen Körper rot und fing an, obwohl er noch so klein war, sich ständig zu kratzen. Dann stellte der Arzt die Diagnose: Neurodermitis! Nach dem ersten Schock und vielen unruhigen Nächten fing ich an mich zu erkundigen, was diese Diagnose überhaupt bedeutet und wie ich die Leiden meines Sohnes lindern könnte. Ich bin eigentlich gelernte Arzthelferin und habe natürlich irgendwann in meiner Ausbildung gelernt, was Neurodermitis ist, jedoch niemals auch nur im Geringsten geglaubt, dass es so eine Belastung sein kann. Nach vielen unzähligen Arztbesuchen und ebenso vielen Versuchen mit verschiedenen Misch- und Cortisonsalben wurden die Ausschläge nicht weniger, sondern nur noch schlimmer, bis hin zu entzündlichen Wunden, die nur noch stationär behandelt werden konnten.

 

Ein Leben in Arztpraxen und Krankenhäusern

So fing das Leben meines kleinen Sohnes an, indem wir ständig von Arzt zu Arzt geschickt wurden oder für ein paar Wochen immer wieder stationär im Krankenhaus aufgenommen wurden. Er bekam sehr starke Tropfen, die pures Cortison waren. Und das in einer Dosis, die dreimal höher war als für einen erwachsenen Menschen. Diese Tropfen machten meinen Sohn ganz benommen, sodass er oft recht teilnahmslos war und immer schläfrig wirkte.

Wir versuchten unzählige Therapien – bis hin zu einem Rehabilitationsaufenthalt von sechs Wochen auf der Insel Amrum. Doch nichts davon half! Die Nächte konnten wir niemals durchschlafen, ohne dass mein Sohn vor Schmerzen und Juckreiz aufwachte und weinte. Bei jedem Arztbesuch bekamen wir nur eine neue Mischsalbe und zusätzlich eine Cortisonsalbe mit den Worten: „ Mit den Jahren wird er da schon raus wachsen“.

 

Die Jahre vergingen, unser Medikamentenschrank wurde immer voller, doch nichts davon hat jemals geholfen, im Gegenteil! Immer wenn ich ihm eine Cortisonsalbe auf die Haut auftrug, wurde es für den ersten Tag besser, sobald ich sie jedoch absetzte (weil man Cortison nicht durchgehend einnehmen sollte), wurden die Ausschläge in einem noch größerem Ausmaß immer schlimmer.

Das Cortison machte alle nur noch schlimmer

Unser älterer Sohn mit ca. 1,5 Jahren
Unser älterer Sohn mit ca. 1,5 Jahren

So versuchten wir uns all die Jahre „über Wasser“ zu halten, indem mein Sohn die extreme Dosis an Tropfen und zusätzlich all die Cortisonsalben bekam. Es geschah dann natürlich auch, dass ihm irgendwann die ersten Zähne einfach wegbrachen oder faulten. Die Besuche bei den Zahnärzten waren eine psychische Tortur für mich, weil ich das Gefühl hatte, alle wären der Meinung, ich wäre eine schlechte Mutter und würde meinem Kind die Zähne nicht regelmäßig putzen. Wir wechselten unzählige Zahnärzte, bis wir eine Zahnärztin fanden, bei der wir uns endlich in den richtigen Händen fühlten. Sie erkundigte sich ausgiebig bei all den Ärzten und Hautärzten nach den Medikamenten, die mein Sohn bekam und wie lange (in dem Fall schon über 2,5 Jahre von Geburt an!). Sie fand dabei heraus, dass all diese Medikamente die Zähne meines Sohnes gar nicht richtig wachsen ließen, sondern diese von innen her schädigten. Unter zwei Vollnarkosen wurden meinem Sohn dann insgesamt sechs Zähne gezogen.

 

Suche nach neuen Wegen

Nach diesen Ereignissen beschlossen mein Mann und ich, dass wir von nun an diese Medikamente und Salben nicht mehr benutzen werden, sondern versuchen einen anderen Weg zu finden, wie wir den Juckreiz und die Schmerzen lindern können.

 

Im Jahr 2015 bekam ich meinen zweiten Sohn – natürlich immer mit der Angst im Hinterkopf, dass er ebenso wie sein großer Bruder an Neurodermitis leiden würde. Dies wurde nach ca. einem Jahr leider auch bestätigt, zwar nicht in dem Ausmaß, doch leider genau wie wir es befürchtet hatten.

 

Wir versuchten von nun an alles Mögliche um den beiden das Leben mit der Neurodermitis etwas zu erleichtern. Ich benutzte als tägliche Hautpflege eine reine Fettsalbe ohne irgendwelche Zusätze, und alle zwei Tage badete ich meine Kinder in reinem Wasser, nur mit etwas Olivenöl. In der Reha-Kur hatte mein großer Sohn damals auch verschiedene Badezusätze mit den unterschiedlichsten Inhaltsstoffen bekommen. Ich wollte es jedoch so natürlich wie nur möglich halten, und zwar ohne irgendwelche chemischen Zusätze oder Parfüme.

 

Ein Problem bemerkte ich jedoch, als ich meinen Kindern ein normales, „billiges“ Olivenöl zum Badewasser hinzufügte. Das Öl schwamm oben, aber die Haut der Kleinen wurde nicht viel weicher, so als ob der Körper das Öl überhaupt nicht in die Haut aufnahm. Ich ging also auf die Suche nach einem besseren Olivenöl und kaufte unzählige, recht teure Olivenölsorten von verschiedenen Marken. Die Preise lagen teilweise bei 30 Euro pro Flasche, und doch war überhaupt kein Unterschied zu den anderen billigeren Flaschen zu sehen.

Ich verzweifelte innerlich und wandte mich an meinen Schwiegervater. Er ist Grieche und kennt sich mit Olivenöl bestens aus.

Die Lösung kam mit einem sehr besonderen Olivenöl

Nikos in the garden Olivenöl, Ikaria, Bluezone
Mein Schwiegervater Niko verbringt viel Zeit mit der Pflege seiner Olivenbäume

Meine Schwiegereltern wanderten im Jahr 2015 nach Griechenland aus und leben seitdem auf der Insel Ikaria. Ich fragte also mein Schwiegervater, ob er uns mal etwas Olivenöl von der Insel schicken könnte, weil dort das Olivenöl nicht gestreckt oder mit irgendwelchen Zusätzen gemischt wird, sondern rein und naturbelassen ist. Auch gehört Ikaria zur Bluezone (einem von fünf Orten auf der Welt, an denen die Menschen besonders alt werden und gesund sind). Meine Schwiegermutter erzählte mir, dass es auf der Insel gang und gäbe sei, nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene mit Olivenöl einzureiben oder sie darin zu baden. Bis heute ist ihr kein Fall von Neurodermitis auf der Insel bekannt. So schickte mir mein Schwiegervater natürlich direkt ein riesigen Kanister Olivenöl.

 

Als ich die Kinder zum ersten Mal unter Zusatz dieses Olivenöles badete, bemerkte ich, dass die Haut nach dem Baden direkt weicher war und ich sie manchmal sogar gar nicht mehr eincremen musste.

Die Haut war unglaublich weich und entspannt.

Keine Hautstellen, die vor Trockenheit überspannt waren

und extreme Hornhaut bildeten! Von da an benutze ich

nur noch dieses Olivenöl.

Eine ältere Dame brachte uns zu einer uralten Naturmedizin

Eines Tages traf ich in der Stadt auf eine ältere Dame. Sie erzählte mir, sie hätte auch eine erwachsene Tochter, die früher sehr schwere Neurodermitis hatte. Sie hatte auch unzählige Medikamente und Salben ausprobiert, doch nichts hatte geholfen. Sie erzählte weiter, dass sie damals von einer älteren Frau den Tipp bekommen habe, man sollte die Kinder in dem Sud von Eichenrinde baden, das würde den Juckreiz und die entzündlichen Stellen sofort lindern. Ich schickte also meinen Mann in den Wald um etwas Eichenrinde zu holen, kochte sie 45 Minuten und siebte das Ganze, sodass nur ein Sud übrigblieb. Diese Flüssigkeit fügte ich dem Badewasser der Kinder hinzu, natürlich mit dem Olivenöl aus Griechenland.

Es war wie ein Wunder und es ist für uns bis heute DAS „Geheimrezept“

Neurodermitis Heilung, Olivenöl, Nikos in the garden
Unsere beiden Jungs heute, fast symptomfrei.

Und ich traute meinen Augen nicht! Die Kinder kamen mit sofort verschlossenen Wunden aus der Wanne heraus. In der Nacht kratzte sich kein Kind, und sie schliefen zum ersten Mal ruhig die ganze Nacht durch! Diese „Bade-Therapie“ mache ich bis heute, und seit zwei Jahren habe ich wundervolle Erfolge damit erzielt. Ich erkundigte mich und fand heraus, dass es eine reine Salbe gibt, nur mit Eichenrindenextrakt, und auch einen Badeextrakt aus Eichenrinde, dies könnte vom Hautarzt verschrieben werden. Seitdem ist unser Leben und vor allem die Nächte viel entspannter und ruhiger. Mit der Kombination aus Eichenrinde und dem sehr hochwertigen Olivenöl von der Insel Ikaria kann ich meinen Kindern wieder ein schöneres und entspanntes Leben ohne Schmerzen und Juckreiz bieten. Ich empfehle diese Kombination jedem Menschen,

der Probleme mit seiner Haut hat!

Informationen zum genannten Olivenöl finden Sie unter www.nikosinthegarden.com (einziger Vertreiber dieses Öls in Deutschland und Österreich)

Kommentar schreiben

Kommentare: 0